Yoga für Eltern mit ihren Kindern

Verspielte Eltern – gemeinsames Erleben & Spielen mit den Kindern    

Verspielte Eltern entspannen die Großen und die Kleinen gemeinsam. 
Spielende Eltern sind entspannter und können damit eine wundervolle (Ver-)Bindung zu ihren Kindern aufbauen. Phantasie, Kreativität und auch Albernheit gemeinsam ausleben sind wundervolle Attribute, die zusammen wachsen lassen.    
Erwachsenen hilft das „Spielen“ wiederum ihre eigene verspielte Seite wieder zu entdecken und vom „Alltags-Stress“ herunterzukommen. Der entstehende Spaß im Spiel mit dem Kind mündet in eine gemeinsame Freude und oft ist die Stimmung besser als vorher!    

Eltern-Kind-Yoga: für Kinder 3 - 5 Jahre mit einem Elternteil – Beginn  15.01.2019 in Emmendingen. Spannende Geschichten lassen sich in Yoga integrieren, die die Kinder zum Nachahmen anregen. Die Körperhaltungen tragen meist Namen, die an die Tier- und Pflanzenwelt erinnert. Mit Begeisterung wiegen sich Kinder wie ein Baum im Wind, räkeln sich wie eine Katze oder brüllen wie ein Löwe. Yoga ist ideal für die Bewegungsförderung, stärkt Koordination und Motorik, baut Verspannungen und Konzentrationsschwäche ab, regt Fantasie und Kreativität an.

KliK-Workshops – Termine finden Sie über das ganze Jahr verteilt. Diese Workshops finden in meiner Praxis in Freiamt statt. Für nähere Informationen, schauen Sie bitte hier.


Foto: Peter Hess Institut

Momentaner Trend in Deutschland    
Nach einer Studie im Sommer 2016, die von der Universität Bielefeld bei ca. 1000 Kindern aus drei deutschen Großstädten durchgeführt wurde, zeigte sich, dass sich fast jedes dritte Kind von den Eltern zu wenig beachtet fühlt.    
Aussagen waren u.a.:    
„Sie wollen zwar wissen, wo ich bin – doch was ich mache, interessiert sie nicht.“    
„Gemeinsames Fernsehen ja, aber sonst machen wir eigentlich nichts zusammen”.    
Eher Zweckgemeinschaften statt Familie?    
Eine Erkenntnis bei der Auswertungen für einen der Forscher war, dass rund 10 % der Familien im sozialen Sinne eigentlich keine mehr sind. Materielle Bedürfnisse werden zwar meist erfüllt – emotionale Bedürfnisse kommen jedoch eher zu kurz. Diese sind jedoch unerlässlich für die Persönlichkeitsentwicklung wie u.a.:    
    Selbstbewusstsein,    
    Vertrauen,    
    Lebenszufriedenheit,    
    Einfühlungsvermögen,    
    Empathiefähigkeit. 


Foto: Peter Hess Institut

Von klein auf Zuwendung und Wertschätzung vermitteln    
Auch bei Ängsten und Sorgen bleiben Kinder häufig alleine. Damit ein Gefühl von Geborgenheit entstehen kann, ist der emotionale Austausch innerhalb der Familie jedoch enorm wichtig. Die Liebes- und Fürsorgebeziehung in einer Familie ist durch nichts zu ersetzen!    
Vielleicht ist alles eine Frage der zeitlichen Umsetzbarkeit?    
Eine andere Umfrage bei Jugendlichen hat nämlich ergeben, dass die Familie ganz oben an steht. Sie ist mit das Wichtigste im Leben überhaupt!!!   


Interesse? Dann schauen Sie doch einmal in einen meiner Kurse bei der VHS in Emmendingen vorbei. Anmeldungen können über die VHS direkt über den hinterlegten Link des jeweiligen Datums erfolgen.

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