Achtsamkeit trainiern und üben – neuer Kurs in Emmendingen für mehr Gelassenheit und Zufriedenheit im Leben  

Achtsamkeit für mich – Gelassenheit beginnt im Kopf – Übungen für mehr Gelassenheit und ein gutes Lebensgefühl  

Übungen: Wir lernen, uns wieder auf uns zu konzentrieren, indem wir uns selbst wieder bewusst werden. Bei ausreichender Übung hat dies positive Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden und unseren Körper. Das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, doch die Übungen können spielerisch in den Alltag eingebaut und später gesteigert werden, ohne sich damit unter weiteren Druck und Leistung setzen zu müssen.   

Buchen Sie den Workshop über 2 Tage inkl. Skript, Rundumverpflegung in meiner Praxis in Freiamt, näheres hier.    
Alternativ können Sie auch meinen Kurs in der VHS nördlicher Breisgau besuchen.

VHS Start 08.10.2018 Achtsamkeit für mich – Gelassenheit beginnt im Kopf, Übersicht Kursbeginn hier.  
Lernen Sie verschiedene Übungen aus der Achtsamkeitspraxis wie z.B. Atem-, Sitz-, Gehmeditation, Body Scan, Achtsamkeits-Yoga, Imaginationen usw. kennen. Die verschiedenen Möglichkeiten werden im Kurs spielerisch vermittelt. Die Übungen sind leicht und gelingen, so dass wir sie auch in unserem Alltag zur Stressreduktion einfließen lassen können. Das Gedankenkarussell im Kopf kann durch die neu gewonnene Achtsamkeit unterbrochen werden. Die Übungen sind in Anlehnung des bekannten Achtsamkeitstrainers Prof. Dr. J. Kabbat-Zinn. Abgerundet wird jede Kursstunde mit dem Einsatz von Therapieklangschalen und deren tiefenentspannende Wirkungsweise.   

Hintergründe: Die Hektik des Alltags lässt uns oft nur noch funktionieren, eine Arbeit nach der anderen „verrichten und erledigen“. Dabei vergessen wir oft, „bewusst“ verbunden zu sein mit dem, was wir tun, lassen uns hetzen von einer Aufgabe zur nächsten begleitet mit Reizüberflutung und Leistungsdruck. Es entstehen Spiralen an Gedankenkreisläufen und erfahrungsgemäß wird es immer schwieriger überhaupt noch abschalten zu können, zufrieden zu sein, gut zu schlafen u.v.m.   

Statt mit der Arbeit, die wir gerade tun, bewusst bei der Sache zu sein, jagen uns die Gedanken aus Vergangenheit und Zukunft. Die immer höher werdenden Anforderungen verführen, mehrere Dinge gleichzeitig zu machen und gedanklich immer ein paar Schritte voraus zu sein. Mit der Zeit kann uns das krank machen und es können sich alle möglichen Stress-Symptome entwickeln – beispielsweise angefangen von der Depression, Lebensängsten, chronische Schmerzen bis hin zu Herz-, Kreislauferkrankungen u.v.m. 

Foto: Klangraum in Freiamt

Durch verschiedene Übungen aus dem Bereich des Achtsamkeitstrainings können wir lernen, Stück für Stück, mit uns in Kontakt zu kommen, uns ganz auf uns zu konzentrieren: was wir gerade empfinden und wie wir verbunden sind mit der Tätigkeit, die wir gerade ausüben.  

Mit der Zeit kann eine tiefe Zufriedenheit, Dankbarkeit gegenüber dem Leben und schlichtweg eine Hinwendung an das Leben als auch Mitgefühl für uns selbst entstehen.    


Hintergründe: Prof. Dr. J. Kabbat-Zinn, tätig gewesen als Molekularbiologe an der University of Massachusetts Medical School, gilt als „Vater“ der modernen Achtsamkeitspraxis. In Asien sammelte er Erfahrungen mit der Achtsamkeitsmeditation, war selber Zen-Schüler und praktizierte u.a. Hatha-Yoga. Auf Grundlage dieser Erfahrungen verknüpfte er die gewonnenen Erkenntnisse mit der Verhaltensmedizin und entwickelte Ende der 1970er Jahre das achtwöchige medizinische Achtsamkeitstraining MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction = Stressbewältigung durch Achtsamkeit), das wissenschaftlich in umfassender Weise erforscht wurde. 


Das Ziel von MBSR ist es, sich mehr im gegenwärtigen Moment des Lebens wahrzunehmen. Dabei wird durch verschiedene Übungen vermittelt, den gegenwärtigen Moment anzunehmen und einen angemessenen Umgang mit Situationen zu finden, egal ob diese gerade angenehm oder weniger angenehm sind.